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Vortrag auf dem Lebensmitteltag der HS Trier

May 15, 2019

Am 10. Mai 2019 durften wir die Firma Arend mit einem Vortrag über Blockchain-Technologie im Lebensmittelbereich auf dem Lebensmitteltag 2019 der Hochschule Trier vertreten.

 

Digitalisierung und Lebensmittelindustrie: Wie passt das zusammen? Diese Frage beantwortete der Lebensmitteltag der Hochschule Trier am 10. Mai 2019. Der diesjährige Lebensmitteltag stand unter dem Motto "Chancen in der Digitalisierung in der Lebensmittelwirtschaft" und analysierte neue Technologien in der Lebensmittelindustrie. Nach der Begrüßungsrede eröffnete Prof. Dr.-Ing. Walter Jakoby die Veranstaltung mit den Grundlagen der IoT Technologien. Was sind connected smart things, wo liegt der Unterschied zwischen Internet und Cloud und was sind die Treiber der IoT? Diese und mehr Fragen beantwortet Prof. Jakoby in seinem Impulsvortrag.

 

Neben weiteren Vorträgen rund um das Thema Digitalisierung im Bereich Food & Beverage hielt unser Dr.-Ing. Markus Jostock einen Vortrag zur Blockchain-Technologie und deren Besonderheiten. Zum Beispiel, was es eigentlich mit dem Hype um die Blockchain auf sich hat.

 

Die Blockchain beschreibt zunächst einmal einen Block, der mehrere eindeutig identifizierbare Transaktionen zusammenfasst. Eindeutig, da jede Transaktion mit einem einmaligen, sogenannten Hashwert versehen wird, der jeweils in den Block mit übernommen wird. Ist ein Block fertig, wird er Bestandteil des nächsten Blocks, so dass eine Block-Kette, die Blockchain, entsteht. Die Daten zu den Transaktionen in den einzelnen Blöcken werden weltweit auf einer Vielzahl von Rechnern abgelegt, sodass es nahezu unmöglich ist, Daten zu verfälschen. Vorteil der Technologie ist neben der Sicherheit die Möglichkeit des gleichzeitigen Transaktions-Zugriff von überall auf der Welt, sofern die Berechtigung zur Einsicht erteilt wurde. Zudem werden Transaktionen mit virtueller Währung betätigt, die das Transaktionswesen vereinfachen und modernisieren.

 

Dr.-Ing. Markus Jostock bei seinem Vortrag zur Blockchain-Technologie

 

Mittlerweile gibt es zudem die Möglichkeit über die so genannte Plattform Ethereum in Smart Contracts zusammen zu treten, so dass eine Vielzahl von Daten und Dateien für ein Netzwerk Beteiligter hinterlegt werden können. So werden Produktinformationen, Lieferanteneingänge, Reinigungs- und Wartungszyklen sowie die Maschinen-Abnutzung transparent.

 

Im Bereich der Lebensmittelindustrie bringt dies den Vorteil, dass Produkte unverfälschbar rückverfolgbar werden. Wird als Beispiel ein Schokoladen-Riegel betrachtet, so würde dies bedeuten, das genau nachverfolgbar ist, woher die Schokolade, die Milch, das Getreide, etc. kamen, um welche Chargennummer es sich handelte usw. Zudem sind die Produkt-Details einsehbar; ein digitaler Produkt-Zwilling entsteht. Die gesamte Prozesskette wird nachvollziehbar.

 

Für Lebensmittel-Unternehmen und auch andere Branchen birgt die Blockchain-Technologie also immense Vorteile, die von Dr.-Ing. Markus Jostock auf dem Lebensmitteltag skizziert wurden. 

 

Wenn Sie sich für weitere Informationen zur sicheren Blockchain-Technologie interessieren, so wenden Sie sich gerne an uns. Unser Arendar bietet hier die Lösung.

 

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