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Nationale Konferenz "IT-Sicherheitsforschung 2017" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

February 20, 2017

Im Bild: Unsere Software-Entwicklerin Frau Dr. Hardt auf der nationalen Konferenz in Berlin

 

Unsere Mitarbeiter der Entwicklungsabteilung nahmen vom 14.02-16.02.2017 an der Nationalen Konferenz "IT-Sicherheitsforschung 2017" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin teil.

 

Neben einer Vielzahl von interessanten Diskussionsrunden mit führenden Wissenschaftlern und Vertretern der Industrie, wurde auch das Positionspapier „Cybersicherheit in Deutschland“ vorgestellt. Besonderes Augenmerk galt der Forderung von Sicherheitsklassen in produzierenden Unternehmen. Als Kritikpunkt dieser Einführung wurden insbesondere die gestiegenen Kundenanforderungen bzgl. der schnellen Verfügbarkeit von Produkten angeführt. Ein Konsens erscheint nach wie vor schwierig.

 

Zu einem weiteren Schwerpunkt wurde das Thema Cyber-Spionage. Im Ergebnis der Konferenz wurde deutlich, dass die Spionage weiter zunehmen wird und Unternehmen, die keine Sicherheitsvorkehrungen treffen, in zehn Jahren nicht mehr existent sein werden. Daher ist es von höchster Relevanz, ein breiteres Verständnis für das Thema Sicherheit zu generieren und das Bewusstsein für die Gefahr zu schärfen.

Auf den ersten Blick erscheint Deutschland Summa Sumarum sicherheitstechnisch bereits gut aufgestellt. Im internationalen Vergleich zeigen sich jedoch deutliche Verbesserungspotenziale.

 

Um diese Aufstellung zu verbessern, werden im Rahmen des BMBF eine Vielzahl an Projekten im Bereich der Sicherheitstechnik gefördert. Um den Teilnehmern der Veranstaltung eine Einführung in die Projekte zu geben, wurden Ziele und Schwerpunkte der einzelnen Projekte vorgestellt und analysiert. Mit dabei- die Arend Prozessautomation und das Projekt SiDaFab, bei dem die Erforschung und Entwicklung eines Sicherheits-Gateways für Anwendungen im industriellen Umfeld fokussiert wird. Das Projekt ist bis Juni 2019 angesetzt und wird mit namhaften Partnern durchgeführt (Devolo, Infineon, HSB als auch FRABA (assoziierter Partner) und A+G Connect (assoziierter Partner)).

 

Es bleibt also abzuwarten, wie sich die Bedingungen in Deutschland verändern werden und welche Maßnahmen für ein verschärftes Sicherheitsaufkommen noch getroffen werden. Fakt ist- Arend hat bereits früh die Notwenigkeit und Relevanz des Einsatzes von Sicherheitstechnik erkannt und entwickelt in diesem Zusammenhang an einem sicheren IoT-Knoten, den Arendar. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie hier.

 

 

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Arend Prozessautomation GmbH
Am Kleinen Rotenberg 21
54516 Wittlich

Telefon: +49 (0) 6571 95579-0
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